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Motivation


Für mich wichtige Erlebnisse erzähle ich chronologisch.


Februar 16, 2012
 
 
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Überschattung: 15 Minuten Susanna Fritscher, 15 Minuten Ruedi Baur


Künstlerin Susanna Fritscher und Designer Ruedi Baur entwickeln für die Räumlichkeiten des AUT eine gemeinsame Ausstellung, in denen sich ihre Arbeit Zeit und Raum teilen. Mit subtilen Interventionen in den Ausstellungsort überschatten sie sich und stehen in einem Dialog. Die Arbeiten konkurrieren nicht, sondern beziehen sich aufeinander. Für den Besucher wird das AUT neu erfahrbar.

Juli 2011 für Ruedi Baur


Februar 2, 2012
 
 
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Mise-en-scène ‹EX 545›


Zur Buch- und Büropräsentation wird das Zürcher Büro in das Architekturforum in Berlin transformiert. Die dreidimensionale Collage macht aus dem Forum eine abstrakte Inszenierung, das durch Farbe und perspektivisch falsche Dimensionen irritiert. Das eigenartige neue Raumgefüge läd zum Entdecken ein. Durch akustische Gestaltungselemente verstärkt sich die Irritation und wird zu einer unerwarteten, spannenden Erfahrung.

November 2010, Mitarbeit: Holzer Kobler Architekturen

Fotografie: Jan Bitter


Februar 1, 2012
 
 
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365 days of music thoughts 2012


Musik ist die akustitsche Verschönerung des Alltags und ein wichtiger Inspirations- und Motivationsbestand meines Lebens. Ich liebe es Musik zu verschen-ken und Leute damit glücklich zu machen. Und wie das manchmal so ist verknüpft man Ereignisse mit Musik.Der Gedanke des Kalenders: jeder Tag des neuen Jahres bekommt einen Song. Diesen soll man ausschliesslich hören, nichts anderes tun und Gedanken des Tages aufschreiben. Ich verschenke somit nicht nur Musik, sondern auch Zeit.

Dezember 2011


Januar 29, 2012
 
 
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Lucien Clergue, Lebensbilder


Der französische Fotograf, Autor und Filmemacher Lucien Clergue revolutionierte einst in Frankreich die Aktfotografie, wodurch er bekannt und berühmt wurde. Auch seine Freundschaft zu Picasso verstärkten den Bekanntheitsgrad. Doch zur Person Lucien Clergue gehört mehr. Neben bisher zahlreichen erschienen Büchern soll nun dieses Lebenswerk ein besonderes Sammlerstück werden und mit nie gezeigte Fotografien und Hintergrundfakten das Leben des Fotografen portraitieren.

September 2010


Januar 27, 2012
 
 
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Sichtwechsel-Wechselsicht


Sichtwechsel, Sichtbar, Sichtweise, Absicht, Sichtbereich, Unsichtbar, Ansicht, Umsicht, Aussicht, Weitsicht, Besichtigung, Sichtkontakt, Übersicht, Durchsicht, Einsicht, Sichtbar, Nachsicht, Rücksicht, Aufsicht, Vorsicht, Offensichtlich, Fernsicht, Ersichtlich, …

Konkurrenz statt Randerscheinung, kreative Freiheit ohne Diktat, pluralistisches Lehrkonzept, zielgerichtet konzeptlos, interdisziplinäre Bildfindung
– so die Einstellung, Meinung, Perspektive und Wahrnehmung der Lehrtätigkeit von Gerhard Vormwald. Seine zehnjährige Lehrtätigkeit an der FH Düsseldorf
ist für uns Anlass ein Buch zu konzipieren, in dem sowohl seine Arbeiten als auch die seiner Studenten als Reflektion der Lehre gezeigt werden. Die Idee des Wendebuches unterstützt die Trennung von Vormwalds Arbeiten zu den der Studenten, wird aber mit Hilfe des Kapitels »Natur und Landschaft« sanft übergeleitet. Sichtwechsel ist Vormwalds Teil, Wechselsicht der Studententeil – so bedingen sich die beiden Begriff. Der transparente Schuber, die ausgestanzte Löcher vor jedem Kapitel und Ausklappseiten sind einige gestalterischen Besonderheiten. Das Layout ist zurückhaltend und lässt den Fotografien den nötigen Raum.

 

mit Thorsten Kozik, Jan Eumann

Semester 2009


Januar 27, 2012
 
 
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Reintroduce


Mit dem Projekt »Reintroduce« gehen wir der Frage nach, wie ehemalige Studenten von Prof. Uwe J. Reinhardt den Auswilderungsprozess erleben. Kristin Braun und ich treffen die Ausgewilderten in Düsseldorf, Essen, Hamburg, Berlin, Stuttgart, Köln, interviewen sie und halten fest: Erfahrung, Aussagen, Ratschläge, Hilfestellung, Entscheidungen, Motivation, Inspiration, Durchhaltevermögen, Fehler, Haltungen, Ansichten rund um, mit, durch Design. Neben dem Interview werden die Arbeiten wichtiger Bestandteil, nicht nur, weil es Arbeiten aus dem Studium und dem Berufsleben sind und den Bezug zu den Interviews aufzeigen, sondern weil der gemeinsame Nenner Prof. Reinhardt ist. Kreative Freiheit und Entfaltung zeichnet seine Lehre aus, genauso wie die Verwendung unterschiedlichster Kommunikationsmittel. Dritter Teil des Buches ist der Fotofix-Streifen, den die Ausgewilderten für uns machen sollten. Jeder Teil des Buches funktioniert für sich selbst, zeigt aber gleichzeitig Verknüpfungen und Gemeinsamkeiten auf.

mit Kristin Braun

Semesterprojekt 2008-2010


Januar 26, 2012
 
 
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Über Design


Ständig und überall sind wir von Design umgeben. Es gibt kein Entkommen. Es stellt sich doch die Frage: Was ist eigentlich Design? Genau dieser Definition möchte ich in meinem Diplom nachgehen, um Klarheit zu schaffen, den Überblick zu gewinnen und das Ganze für wirklich jeden verständlich zu kommunizieren. Ein simples Prinzip soll helfen: ein kostenloses Supplement das in den unterschiedlichsten Zeitungen oder Magazinen erscheinen könnte und somit eine große Leserschaft erreichen würde. In den 5 Ausgaben von »Freigestellt über Design« geht es um alltägliche Designgeschichten, die der Leserschaft bekannt sein könnten. In den Sektionen »Grundlegendes, Weiterführendes und Tieferes« wird die Komplexität und Vielfältigkeit von Design unterstreichen. Ich verfolge das Ziel, die Wahrnehmung zu sensibisieren und Design mehr Wertschätzung beizumessen.

Juni 2010, Diplomarbeit, FH Düsseldorf


Januar 25, 2012
 
 
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XYZ


Ein Magazin zum Thema Ende. Ende, wieso Ende? Weil alles ein Ende hat und nicht nur die Wurst, wie der Volksmund gerne sagt. Wir denken darüber nach. Dadurch, dass alles seine Grenzen hat, gibt es zwei Enden. Ansichtssache, was man als Ende sehen will. In jeder Ausgabe gibt es das Titelthema, das den Großteil des Magazins ausmacht, auf Recyclingpapier gedruckt. Der Rest besteht aus den unendlichen, also wiederkehrenden Themen, die diesmal auf blau gedruckt werden. Wir schärfen den Blick für das Ende. Den Abschluss. Das Finale. Das Ziel. Die Begrenzung. Die Beschränkung. Wo wollen wir hin? Wo sind die Grenzen? Das Ende? Normalerweise weicht man genau diesem Thema aus. Hier aber nicht. Schluss. Aus. Ende. Damit muss man sich beschäftigen. Das Letzte, das Schlechteste, das Erbärmlichste, das Hoffnungsloseste. So ist das Leben. Es nützt nichts, das Ende zu verdrängen. Der aktuelle Titel befasst sich mit dem Thema »Nichts geht mehr«. Das bedeutet für uns: das Maß ist voll, Überfluss, Grenzen, ausgereizt, festgefahren, standhaft. Oder doch ein Neuanfang? Auf jeden Fall heute für uns der Anfang vom Ende. Die Leserichtung beginnt am Ende: man blättert von hinten nach vorne. Mit Hilfe des Titels, eines Anfangstextes und der Seitenzahl und dem Kolumnentitel wird dem Leser das schnell klar. Das Slash-Zeichen aus dem Logo wird als markantes, wiederkehrendes Element verwendet.

mit: Anja Klein, Jazek Poralla

Semesterprojekt 2008


Januar 1, 2012
 
 
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Freelance


Hier zeige ich einige Beispiele meiner freiberuflichen Arbeit. Nähere Beschreibungen und Erklärungen folgen zeitnah.


Dezember 31, 2011
 
 
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Tagebücher


Eindrücke, Inspiration und Erfahrungen werden in unterschiedlichen Büchern fotografisch, textlich, musikalisch zusammengefasst. Es ist privat und immer anders, doch gemeinsam haben alle die Musik, die für mich zu dieser Zeit besonders wichtig war und den fotografischen Schwerpunkt. Denn Bilder sagen mehr als Worte.


Dezember 30, 2011
 
 
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C’est ca


Konzeption eines Modedesigndiploms


Dezember 29, 2011
 
 
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